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Salt Bag
(3rd quarter19th century) |
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Sumakh und Jajim (Azarbayjan) |
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Ein neues Phänomen der Miris |
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Einleitung |
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Die hervorragenden Aspekte der knüpfer Künste zentral Asiens und speziell Iran, sind nicht nur in der Vielfalt der Design, Farben und künstlerischen Stile verkörpert, sondern sind in den verschiedenen Knüpfmethoden manifestiert.
Der Grund einer solchen Vielfalt liegt in der Tatsache das Iran, mehr als jedes andere Land im nahen und mittleren Osten, schon immer ein Land der verschiedenen Völker mit ausgeprägten kulturellen Aspektn wie Sprachen, Musik, Kleidung und künstleriche Fähigkeiten in knüpfer Arbeiten war.
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Die hervorragenden Aspekte der knüpfer Künste zentral Asiens und speziell Iran, sind nicht nur in der Vielfalt der Design, Farben und künstlerischen Stile verkörpert, sondern sind in den verschiedenen Knüpfmethoden manifestiert.
Der Grund einer solchen Vielfalt liegt in der Tatsache das Iran, mehr als jedes andere Land im nahen und mittleren Osten, schon immer ein Land der verschiedenen Völker mit ausgeprägten kulturellen Aspektn wie Sprachen, Musik, Kleidung und künstleriche Fähigkeiten in knüpfer Arbeiten war.
Bei der Überprüfung dieser bedeutungsvollen Tatsachen durch Geschichte und geschichtliche Ereignisse, kann festgestellt werden, das die meisten Völker der Nachbarländer, nur von ihren Angehörigen durch Kriege oder geschichtliche Ereignisse die zu einer konventionellen geographischen Grenze führten, getrennt worden sind. Sie werden nicht Iraner genannt, aber die Ähnlichkeit ihrer zwischen kulturellen Eigenschaften und ihren künstlerischen Stile, bestätigen die Standhaftigkeit ihrer Verwandschaft.
Eines dieser Fälle ist Transkaukasien, der ein Teil der Bevölkerung und der Nationalität eines Teiles von Ost-Azarbaijan, des heutigen Irans teilt. Wenn man ein Blick auf die geschichtlichen Karten dieser Region wirft, wird die Tatsache, das bis zum Beginn des 19. Jahrhundert, Georgien, Armenien, un Azarbaijan zu Iran gehörten, bestätigt.
Während eine Gruppe der Bevölkerung dieser Region handgeknüpfte Florteppiche herstellten, gab es auch eine andere Gruppe, ursprüngliche Shahsavan Nomaden, die eine Technik namens „Sumakh“ verwendeten. Einige Forscher sind der Ansicht das der Name „Sumakh“ seinen Ursprung aus einem Dorf in Azarbaijan namens „Sumakh“ hat, andere sind der Meineung das es von einer Pflanze mit diesen Namen kommt, die ein Frucht hat die für das Neujahrsfest als Symbol des Reichtums und Glücks verwendet wurde.
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Tasche für Bettwäsche (ende des 19. Jahrhundert) |
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Sumakh
Die Miri Renaissance hat eine weitgehende Forschung im Jahr 1988 im Bereich der handgeknüpften Florteppiche der ethnischen Kulturen, Designs und verschiedene Methoden des Knüpfens in verschieden Regionen von Iran, einschliesslich die Qaschqai und Khamseh in der Provinz Fars, Bakhtiari in der Provinz Chahar Mahal, Malayer und Farahan in den westlichen Regionen des Irans, und Kaschan in zentral Iran, durchgeführt. Die Vollendung des Azarbaijan Projektes, die mit Recherchen über die handgeknüpften Teppiche von Tabriz und Heris begann, wurde mit ausführlichen Recherchen über die handgeknüpften Künste der Shahsavan Stämme beendet. Obwohl die süd-kaukasischen Handarbeiten und die von der Azarbaijan Provinz in Iran, eine herausragende Bedeutung unter den Florteppichen dieser Region haben, kann die Bedeutung einer weiteren Technik des knüpfens, namens „Sumakh“, nicht geschwächt werden.
Diese Technik wurde bei anderen Stämmen wie die Qashghai, ein kleiner Teil des Khamse Stammes, Afschar und den Kurden verwendet. Aber die Shahsavans und Afscharen verwenden es mehr als andere Stämme.
Die Anwendung von verschiedenen „Sumakh“ Technicken, unter den wandernden Stämmen, schließt Bettwäschetaschen, Saltztaschen, Satteltaschen (ein Doppeltaschen, welches auf dem Rücken des Tieres getan wird, jede Tasche hängt auf einer Seite und es können somit wichtige Sachen des Reiters getragen werden), und Pferdedecken mit ein. Einige der Stücke wurden geknüpft um als dekorative Stücke in den Zelten zu dienen, oder für die Pferde im Dorf, aber die hauptsächliche Verwendung dieser Technik unter den Dorfbewohnern war die Verwendung in den Häusern.
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Shahsavan Sumakh (Miri Kreationen) 1.96 x 1.40 cm |
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Jajim
Ein weiteres hier erwähntes Phänomen ist der „Jajim“, welches ein Textil aus Seide oder Wolle ist das von den iranischen Stämmen, hauptsächlich Shahsavans geknüpft wird. Aufgrund der mangelnden Qualität der Materiallien und die fehlende Anwendung von natürlichen Farben, ist es nun ungefähr ein Jahrhundert das diese Teppiche fast verschwunden sind und die vorhandenen keine gute Qualität haben.
Jajims können in dieser modernen Zeit eine wichtige Rolle in der Schaffung von wertvollen künstlerischen Atmosphähren spielen.
Eigentlich sind die Stammesfrauen die Künstler, die die „Jajims“ und „Sumakhs“ nicht nur für die tägliche Verwendung schaffen, sondern auch um Schönheit und Geschmack in ihrer Umgebung einzufügen.
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Wenn durch die Ereignisse und geschichtlichen Vorfälle, wie der Zerfall und Niedergang der Regierungen, sich die Grenzen verändert haben, änderte sich auch der Lebensstil der Shahsavan Stämme, daher mussten sie ihr Leben ändern um ihre altäglichen Bedürfnisse gerecht zu werden.
Deshalb konnte die westliche Welt, in der Zeit in der sich einige Stämme in ländlichen Gebieten niedergelassen hatten, auch mit diesem Phänomen bekannt gemacht werden. Eine Gegebenheit welche die Gelengenheit für Sammler und die jenigen die sie lediglich in ihren modernen Häusern für eine stilvolle und schöne Atmosphähre haben wollten, ergab.
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Sumakh und Jajim im modernen Lebensstil
Miris Beachtungen für diesen Teil der Kunst, war wie ein wiederbelebender Atem um sie von dem unmodisch werden und den Sturz in die Kluft der Vergessenheit zu bewaren. Diese Obacht führte dazu das diese handgeknüpften Kunstwerke mit einem neuen Design und auf einer neuen Weise geknüpft wurden, so das sie sich den modernen Bedürfnissen des modernen Lebens anpassen können, für die jenigen die gerne eine künstlerische Gestaltung der Fragmente oder eine Collage von wunderbaren Dingen mit einen Kulturellen Hauch und dem Wert und der Botschaft der Vergangenheit, haben wollen.
Dieses wunderschöne innovativen Ensemble von „Sumakh“ und „Jajim“, hergestellt aus Seide und Wolle von hoher Qualität, natürlichen Farben und Designs die von der Vergangenheit inspiriert worden sind, sind jetzt zu sehen. Hinzu gibt es einige absolut neue Designs von Razi Miri, die jetzt zu Miri Kreationen Sammlung hinzu gefügt worden sind und die für die jenigen die an der orginalen iranischen handgeknüpften Künste Intresse haben und sie für immer aufbewahren möchten, erhältlich sind.
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Shahsavan Sumakh (Miri Kreationen) 3.82 x 2.38 cm |
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Saddle Bag
(1st half 19th century) |
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